Was muss man als Existenzgründer wissen
Existenzgründer haben vieles zu bedenken, bevor sie ihr Unternehmen eröffnen und ihre Leistung am Markt anbieten können. Selbstbewusstsein, Optimismus und eine gute Idee alleine genügen nicht.
Erfolgsfaktoren sind:
- das Produkt, die Leistung oder das Angebot muss am Markt nachhaltig gefragt sein und ich kann es in unbegrenzter Zahl produzieren bzw. die Leistung auf Dauer anbieten.
- die Frage ist immer, was wollen Sie anders machen als die Konkurenz.
- nicht nur ich als Existenzgründer bin von diesem Produkt ... überzeugt, sondern meine Familie und Bekannten unterstützen mich bei der Verwirklichung dieser Idee - es besteht die Bereitschaft das Privatleben auf lange Zeit dem Unternehmen unterzuordnen.
- ich verfüge über das entsprechende Fachwissen zur Herstellung des Produkts, zur Erbringung der Leistung - es stehen keine gesetzlichen Regelungen dagegen, dass ich dieses Unternehmen führen kann.
- ich verfüge über die notwendigen kaufmännischen Kenntnisse bzw. bin bereit mir die kaufmännischen Kenntnisse anzueignen.
- ich verfüge über ausreichen Eigenmittel und kann weitere Finanzmittel bekommen.
Existenzgründer sind gut beraten, Zeit und Mühe in die Vorbereitung zu stecken. Meist ist dies ein vielfaches billiger, als später Fehler und Versäumnisse zu bezahlen.
Es lohnt sich, in eine Gündungsberatung zu investieren:
- Hier werden die o.g. Faktoren besprochen und Sie müssen uns von Ihrer Geschäftsidee überzeugen.
- Die Situation und voraussichtliche Entwicklung in den von Ihnen angesprochenen Marktbereich bzw. Branche wird diskutiert.
- Die Vor- und Nachteile der Unternehmensformen - Einzelunternehmen, Personen- oder Kapitalgesellschaft werden erläutert.
- Die gemeinsame Erstellung eines Gründungsplanes mit Feststellung des Finanzbedarfs, Erstellung eines Investitionsplanes, Ermittlung des voraussichtlichen möglichen Umsatz, Ermittlung der voraussichtlichen Gewinne in den nächsten drei Jahren